COPD-Deutschland e.V.:
Hilfe zur Selbsthilfe

COPD-Deutschland e.V

Selbsthilfe- gruppen, Veran- staltungen, Infor- mationsmaterial – der Verein COPD-Deutschland e.V. möchte zur Lebensqualität der Betroffenen beitragen.

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Soledum® Kapseln forte:
Starke Wirkung von Innen

Soledum

Dank der entzündungshemmen-
den und schleimlösenden Effekte von Cineol eignen sich Soledum®
Kapseln forte als natürliche
Zusatztherapie bei COPD.

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Medikamentöse COPD Therapie

Die medikamentöse Behandlung von COPD kann grundsätzlich in zwei Hauptgebiete unterteilt werden: Die Bedarfsmedikation für den Notfall (bei akuter Atemnot) sowie eine geeignete Langzeit-Therapie, die den Verlauf der Lungenerkrankung COPD positiv beeinflussen kann und eine Besserung der Symptome ermöglicht. Auch akuten Exazerbationen kann mittels einer Langzeittherapie entgegengewirkt werden.

In Schulungen für COPD Patienten erlernen die Betroffenen den richtigen Umgang mit den Medikamenten und können so auch im Akutfall mit dem nötigen Gefühl der Sicherheit reagieren.

COPD Medikamente: Bedarfsmedikation bei akuten Beschwerden

Wichtige Hinweise

Der unverzügliche Rauchstopp ist  die Basis einer  möglichst effektiven COPD Behandlung.
Nehmen Sie Ihre Medikamente regelmäßig ein und beachten Sie die Anweisung Ihres Arztes.

Bei akut einsetzender Atemnot bei COPD ist schnelle Hilfe gefragt. Zu den Notfall-Medikamenten bei COPD zählen daher insbesondere Medikamente, die der zügigen Erweiterung der Atemwege dienen (kurzwirksame Bronchodilatatoren, Wirkdauer ca. 6 Stunden). In Frage kommen zum Beispiel Anticholinergika oder auch Beta-Sympathomimetika.

Der Einsatz erfolgt in der Regel als Spray, das inhaliert wird – der Wirkstoff gelangt also direkt in die Lunge, das Atmen wird innerhalb kürzester Zeit erleichtert.

Was im Notfall bei COPD grundsätzlich zu beachten ist, lesen Sie hier.

COPD Medikamente: Langzeit-Therapie

Medikamentöse COPD Therapie

Medikamente zur Erweiterung der Atemwege (Bronchodilatatoren) stehen zum Beispiel als Spray zur Verfügung.

Da es sich bei der COPD um eine chronische Erkrankung handelt, ist für COPD Patienten eine gezielte Langzeittherapie notwendig. Auf diese Weise lässt sich der Verlauf der Erkrankung ggf. positiv beeinflussen.

Für die Langzeitbehandlung von COPD werden Medikamente eingesetzt, die die Bronchien über einen längeren Zeitraum erweitern und so nachhaltig für eine Linderung der Atemnot sorgen. Eingesetzt werden dementsprechend langwirksame Bronchodilatatoren wie spezielle Beta-2-Sympathomimetika und Anticholinergika, die eine Wirkdauer von 12-24 Stunden haben. Die Anwendung erfolgt in der Regel als Spray, doch auch Pulver oder Tabletten stehen grundsätzlich zur Verfügung. Wichtig ist, dass die Medikamente regelmäßig und gemäß der Verordnung des Arztes angewendet werden.

Im fortgeschrittenen Stadium kommt neben den üblichen Medikamenten mitunter auch Kortison zum Einsatz, das der Entzündung der Bronchien entgegenwirkt. In der Regel wird Kortison ebenfalls als Inhalationsspray angewendet, auch wenn die Einnahme von Kortison-Tabletten  zum Beispiel bei einer akuten Verschlechterung nicht immer umgangen werden kann.

Der entzündungshemmende Wirkstoff Roflumilast (Tablette) kann bei fortgeschrittener COPD ggf. eingesetzt werden, um Exazerbationen zu verringern.

Bei COPD: Cineol als sinnvolle Ergänzung der Langzeittherapie

Der reine Naturstoff Cineol ist seit Langem für seine schleimlösenden, antientzündlichen und antibakteriellen Eigenschaften bekannt, auch so bei entzündlichen Erkältungskrankheiten. Doch hochdosiertes Cineol  (in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) eignet sich auch bei COPD – und zwar als sinnvolle, gut verträgliche Ergänzung zur Langzeittherapie.

Hier kommen insbesondere die antientzündlichen und schleimlösenden Effekte von Cineol zum Tragen. Cineol wirkt gegen die Entzündung und löst bei guter Verträglichkeit den zähen Schleim. Dies erleichtert zum einen das Abhusten, darüber hinaus ist es aber grundsätzlich von Bedeutung, die Entzündung der Bronchien bei COPD konsequent und frühzeitig zu behandeln.

Denn: Die chronische Entzündung der Bronchien ist mit einer erhöhten Schleimbildung verbunden – der ideale Nährboden für Viren und Bakterien. Damit erhöht sich das Risiko für Infektionskrankheiten der Lunge, die wiederum eine Exazerbation, also einen akuten Krankheitsschub, auslösen können.

Genau hier setzt die Co-Medikation mit cineolhaltigen Kapseln an – die Anzahl der Exazerbationen wird reduziert und das Risiko der damit potentiell möglichen Schädigung der Lunge wird verringert.

Grund genug, Cineol nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt fest in den medikamentösen Therapieplan zu integrieren und möglichst auf lange Sicht täglich anzuwenden.

Lesen Sie mehr über Cineol bei COPD.